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Deutscher Originaltext
Einer wardt vom ird’schen Glücke freudentrunken
Und zu dessen Füßen hingesunken. —
Doch sein Herz war nur von kurzer Freud’ erfüllet:
Bald darnach in Traurigkeit gehüllet
Musst er sich mit Klagen zugestehen,
Dass man selten glücklich sei im Leben!
Einer pilgert hin, auf Weltenfreud verzichtend,
Seinen Blick auf Göttliches nur richtend. —
Dem begegnet mancher Kampf und viele Schmerzen:
Doch das Glück trägt er in seinem Herzen,
Glücklich wird er auch noch sein im Sterben,
Denn er kann den ew’gen Himmel erben.
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