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Deutscher Originaltext
Wem ist doch auch mein Leben gleich?
Dem Gras im Sonnentag,
An Licht- und Schattenwechsel reich,
Gebeugt vom Schicksalsschlag.
Es duckt sich vor dem Schnitter Tod,
Es denkt sich seine Zeit,
Im Abendschein, im Morgenrot
Denkt es, er ist nicht weit.
Und wenn dereinst der Stengel knickt,
Spricht es: Ich bin es satt.
Voll Hoffnung es zum Himmel blickt,
Wo seine Ruhestatt.
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